"mein Wesel"
Ausgabe Oktober 2021

IVD-Service: So müssen Wohnungs- und Hauseigentümer versichert sein

Die eigene Immobilie erfüllt Wohnträume und ist häufig der größte Vermögensposten. Deshalb rät der IVD allen Eigentümern, ihren Versicherungsschutz zu prüfen. Denn im Schadensfall können Traum und Vermögen rasch platzen. Extreme Wettereignisse wie die Stürme in den vergangenen Montanen oder Hochwasser, wie sie beispielsweise alle paar Jahre an Rhein oder Elbe auftreten, können nicht nur das eigene Heim unbewohnbar machen. Sie ziehen auch häufig hohe Folgekosten im fünf- oder sechsstelligen Bereich nach sich.

Der IVD rät allen Eigentümern, egal ob sie die Immobilie selbst bewohnen oder nicht, ob es sich um ein Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung handelt, sich gut abzusichern.

Niemals ohne Wohngebäudeversicherung!

Bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Hagel und Sturm übernimmt die Wohngebäudeversicherung die Kosten für Reparatur und Instandsetzung. Hauseigentümer sollten unbedingt eine Wohngebäudeversicherung abschließen, unabhängig davon, ob sie das Haus selbst bewohnen oder vermieten. Wohnungseigentümer benötigen keine eigene Versicherung, sie sind oder werden im Rahmen der Eigentümergemeinschaft anteilig versichert.

Elementarschädenversicherung

Schäden durch extreme Naturereignisse wie Hochwasser, Erbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen oder Vulkanausbruch sind nur selten in der Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Solche Elementarschäden können die Immobilie unbewohnbar machen oder sogar gänzlich zerstören. Deshalb rät der IVD allen Eigentümern in Risikogebieten, den sogenannten Wohngefährdungszonen, eine Elementarversicherung abzuschließen.   

 

                                                                      Quelle: IVD West Jörg Utecht

 

 

 

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